Gewalt statt Geborgenheit

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Gewalt statt Geborgenheit
Einführung in die Thematik des sexuellen Missbrauchs

Inhalte:

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen wird meistens innerhalb der Familie durch den Vater, vaterähnliche Bezugspersonen oder durch Personen des nahen sozialen Umfeldes verübt, also von Menschen, denen das Kind vertraut und von denen es abhängig ist, auf deren uneigennützige Liebe und Unterstützung es angewiesen ist. Das hindert das Mädchen oder den Jungen, die sexuelle Gewalt aufzudecken. Die Schädigungen, die aus dem sexuellen Missbrauch, der Geheimhaltung und dem Nicht-Wissen-Wollen des nahen Umfeldes für das Mädchen und den Jungen erwachsen, beeinträchtigen ihre/seine körperliche, psychische und soziale Integrität.
Ein Fall von sexueller Gewalt löst auch bei kompetenten Fachkräften Unsicherheiten und Ängste aus. Für einen professionellen Umgang mit Betroffenen sind ein umfassendes Wissen sowie die Auseinandersetzung mit eigenen, durch das Thema ausgelösten Gefühlen hilfreich.

Ziel des Seminars ist es:
•sich Wissen anzueignen über die Situation des Kindes, psychische und körperliche Folgen etc.
•die eigene Wahrnehmung zu schärfen
•mögliche Unsicherheiten zu reflektieren
•den eigenen Handlungsspielraum zu erkennen

Dieses Seminar richtet sich an pädagogische, beratende
und therapeutische Fachpersonen, die sich in die Grundlagen der Thematik einarbeiten wollen.

Zielgruppe:Frauen und Männer
besondere Hinweise:
Referentin:Marina Rabe
Veranstaltungstag:30.08.2013
Zeitraum:9.00 – 16.30 Uhr
Teilnahmegebühr:90,00 Euro
Veranstaltungsort:Wiesbaden
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